Digitalisierung schafft neue Jobs – Weiterbildung wird das Um und Auf – vor allem im Bereich Mobile Learning

 

Tirol (25.03.2019) – Viele Menschen sind für die neuen Jobs der Zukunft nicht ausreichend qualifiziert. Die Bedeutung von Weiterbildung im Unternehmen steigt.

Die Digitalisierung krempelt den Arbeitsmarkt völlig um. Um die neuen technologischen Herausforderungen zu meistern, wird zunehmend Spezialistenwissen benötigt. Es entstehen neue Positionen und veränderte Stellenprofile, für die entsprechende Fachkräfte gesucht werden. Das zeigt die Arbeitsmarktstudie 2019 des Personaldienstleisters Robert Half, für die mehr als 3000 Personalverantwortliche in Kontinentaleuropa und UK befragt wurden: Im IT-Bereich gewinnt 2019 insbesondere die Position des Chief IoT Officers (27 %) an Bedeutung. In den Finanzabteilungen werden Experten für strategische Planung (26 %) wichtiger und im kaufmännischen Bereich steigt die Nachfrage nach E-Learning-/Digital-Learning-Managern (29 %).

„Neue Jobs und neue Aufgaben im IT-Bereich, diese Entwicklung sehe ich grundsätzlich positiv. Unternehmen sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit und bieten Mitarbeitern gleichzeitig neue Perspektiven und Chancen auf Weiterentwicklung“, erklärt Rita Schmiederer, Institute of Microtraining, „die Nachfrage nach E-Learning-/Digital-Learning-Managern zeigt, dass wir mit unserem Angebot an digitalen Lernlösungen auf dem richtigen Weg sind. Wir bieten nämlich nicht nur die Technologie sondern auch das didaktische Wissen, wie man Lernwissen richtig aufbereitet. Das Institute of Microtraining ist Vorreiter im Bereich digital Learning und unterstützt Kunden beim Aufbau ihres eigenen Wissensmanagements. Dies erfolgt durch eine innovative Lerntechnologie und die Ausbildung von firmeninternen digitalen Lernexperten.“

Trotz neuer Herausforderungen: die Suche nach passendem Personal gestaltet sich für viele Unternehmen zunehmend schwierig, da aktuelle Jobprofile den Bedarf an derartigen Fachkompetenzen nicht abdecken. Schmiederer: “Wir sind für die Jobs der Zukunft nicht ausreichend qualifiziert.“ Sie sieht deshalb die Arbeitgeber in der Verantwortung: „Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, sie müssen betriebsintern ausgebildet werden. Es ist von großer Bedeutung, die bestehenden Mitarbeiter zu unterstützen und entsprechende Weiterbildungen zu bieten.“

Dass für die Jobs der Zukunft teilweise ganz neue Fachkenntnisse nötig sein werden, ist auch eines der Ergebnisse der 2018 veröffentlichten Studie „The future of jobs“ des Weltwirtschaftsforums (WEF), für die eine weltweite Arbeitgeberumfrage unter Top-Managern und Personalchefs von mehr als 300 Unternehmen durchgeführt wurde. Laut der Studie werden 58 % aller Arbeitnehmer bis 2022 erhebliche Neu- und Weiterqualifizierungen benötigen, davon seien ganze 19 % auf eine zusätzliche Ausbildung beziehungsweise Umschulung angewiesen, die zwölf Monate oder länger dauert. Doch lediglich 33 % der Unternehmen gaben an, vor allem die Mitarbeiter, die es am meisten nötig haben, mit solchen Weiterbildungsmaßnahmen unterstützen zu wollen. Stattdessen investieren Betriebe laut der Studie lieber in High-Potentials beziehungsweise leistungsstarke Mitarbeiter (41 %) und Führungspersonal (54 %).

Schmiederer bezeichnet diese Zahlen als alarmierend: „Arbeitgeber müssen erkennen, dass Weiterbildung der Schlüssel zum Erfolg ist. In Zukunft geht es nur mehr darum, wer wie schnell Kompetenzen erwerben kann und das geht nur mit einem völlig neuen Denken, wie Lernen funktioniert.“ Lernen müsse in Zukunft individuell, situativ und möglichst effizient erfolgen. „Arbeiten und Lernen wird zunehmend zur Einheit. Mobiles Lernen wird sich dabei zunehmend als der Problemlöser schlechthin erweisen“, so Schmiederer.

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Das moderne Lernen beinhaltet die Entwicklung zu selbstorganisierten Lernprozessen, welche neben dem Fachwissen auch auf den Erwerb von ganzheitlichen Qualifikationen abzielen. Hier hat Microtraining große Stärken gegenüber bisher etablierten Lernformen, denn das Zukunftsthema für HR-Verantwortliche heißt „Kompetenzmanagement“. Mit Kompetenz meinen wir heute die Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz. In all diesen drei Bereichen unterstützen wir unsere Kunden seit 2010 mit unseren Tools und unserer hierfür eigens entwickelten Micro-Methode®.

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„Arbeitgeber müssen erkennen, dass Weiterbildung der Schlüssel zum Erfolg ist.“