Zu des Pudels Kern in „21 Questions“

Innsbruck (14.10.2019) – Bewerber sind ein Geschenk – im Allgemeinen. Noch viel öfter sind sie aber die berühmte Nadel im Heuhaufen. Den passenden Mitarbeiter zu finden oder überhaupt einen, ist – quer durch alle Branchen – mittlerweile zu einer Challenge geworden. Es ist ein zeit- und kostenaufwändiger Prozess, der so einiges an Personalressourcen verschlingt.

Duftner & Partner denkt das Thema Rekrutierung laufend neu und ist längst im digitalen Zeitalter angekommen. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die selbstentwickelte 21 Questions-App, mit der eine zeitgemäße, ressourcenschonende, präzise, faire und transparente Bewerbervorauswahl bzw. Wissensfeststellung möglich ist.

Dass sich dieses besondere Vorselektionstool lohnt, zeigen höchst zufriedenen Auftraggeber. Mit „21 Questions“ wird der Prozess nun effizient, denn die neue App-Lösung für die Personal-Vorauswahl findet die Edelsteine unter den Mogelpackungen.

Entwickelt wurde das digitale Tool im Juli 2018 eigens für Duftner & Partner, DEM Personalexperten in Westösterreich. Mit einem Quickcheck wird – auf die Parameter der Stelle zugeschnitten – Basis- und Detailwissen abgefragt. Die App liefert auf einen Klick sachlich fundierte Echtzeit-Ergebnisse, dessen Inhalte Grundlage für den weiteren Rekrutierungsprozess sind.

Ungeeignete Bewerber werden auf diese Art und Weise frühzeitig erkannt. Das Tool ist auf alle Branchen anwendbar und berücksichtigt auch die jeweils spezifischen Auswahlkriterien.

Erstmals zum Einsatz kam die App 21 Questions bei einer Ausschreibung von 24 Leiterstellen im Öffentlichen Dienst. Über das Tool konnten hier u.a. Managementqualitäten, Kommunikationsfähigkeit, Kaufmännisches Knowhow sowie Zeit-/Selbstmanagement sichtbar und vergleichbar gemacht werden.

Auch das Lehrlings-Assessment für einen renommierten Player im Immobiliensektor wurde mit der App realisiert. Die Schwierigkeit von Personalverantwortlichen ist hier – neben ihrem subjektiven Empfinden bei der Auswahl – dass die Zeugnisse von potentiellen Lehrlingen nicht objektiv vergleichbar sind, weil Lehrer Leistungen unterschiedlich benoten. Mit 21 Questions kann diesen Problematiken entgegengewirkt werden. Den Zugang zur App erhalten die Bewerber mittels Link. Den Test können diese orts- und zeitunabhängig auf allen Endgeräten durchführen.

Das beauftragende Unternehmen hat zu keiner Zeit Zugang zu den abgefragten Daten, da ihm nur die Ergebnisse übermittelt werden. Durch einen hinterlegten Zeitraffer wird die Qualität der Antworten garantiert, um Manipulationsmöglichkeiten auszuschließen.

Potentielle Dienstgeber erhalten die Auswertung über die abgefragten Kenntnisse inklusive dem Input der zu hinterfragende Stärken/ Schwächen. Die Akzeptanz der Bewerber (vor allem bei älteren Generationen) wurde durch ein gutes Briefing erhöht.

„Mit 21 Questions kommt man schnell zu des Pudels Kern“, ist die positive Erfahrung von Jasmin Walch, Rekrutierungsexpertin bei Duftner & Partner.

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Margit Bacher

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Duftner & Partner

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www.duftner.at

Jasmin Walch, BSc, CDC

Expertin für Recruting und Personalmanagement

„Mit 21 Questions kommt man schnell zu des Pudels Kern.“